Mittwoch, Februar 27, 2008

Passend zum Saisonstart Dirtcamp Trailer

Hallo Zusammen, dieses Jahr startet die Saison mit Stefan Herrmanns Dirt- und Singletrailcamp recht früh. Um euch allen den Mund wässerig zu machen habe ich euch hier den Trailer zur DVD vom letzten Jahr onlinegestellt. Viel Spass beim Anschauen Kirsten

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Freitag, November 16, 2007

Any given Sunday

Nachdem ich dieses Jahr durch meine Arbeit, das Studium und meinen Job bei der MTB-Academy wenig Zeit und ehrlich gesagt auch wenig Lust hatte DH Rennen zu fahren, möchte ich nächstes Jahr wieder durchstarten.Mit meinem Giant Faith war ich immer sehr zufrieden, doch ich hatte 2 oder 3 Dinge die mir an dem Rad nicht gefallen haben.Relativ spontan bin ich dann auf die Suche nach einem neuen Downhill Rahmen gegangen und wurde in Amerika fündig. Dort kaufte ich mir einen Iron Horse Factory Rahmen. Mit diesem konnte ich mein Traumbike aufbauen. Nach ersten Fahrten in Colmar und Todtnau kann ich nur sagen, dass der Unterschied richtig pervers ist. Das Rad hat einfach in keinem Bereich Schwächen, die der Fahrer kompensieren muss. Die Gewichtsverteilung des Fahrers über dem Rahmen ist perfekt. Das Fahrwerk ist wirklich so gut wie jeder behauptet und das Rad macht einfach einen riesen Spass.

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Mittwoch, November 14, 2007

Trailfox 2007

Hallo Zusammen, fast hätte ich es vergessen, wir waren ja beim Trailfox! Hier auf die schnelle ein paar Bilder vom Rennen. Das Pech hatte mich dieses Jahr etwas heimgesucht. Auf der ersten Etappe dem After Work Trail bin ich in einer schnelleren Passage die etwas am Hang hängend verlief bewusst nicht in der ausgefahrenen Rinne gefahren. Im Training war das eine super Linie nur leider eben nicht im Rennen. Hier waren ein paar Wurzeln freigefahren worden und die waren rutschig. Mein Vorderrad ist weggerutscht und schon war der Wurm drin. Keinen Schwung mehr gehabt, aus dem Rythmus gekommen und so habe ich noch an zwei weiteren Stellen gepatzt. Stefan und Daniel haben mich im Training echt beeindruckt. Sie haben das große Roadgap gesprungen undzwar mit perfekter Landung ect.
Unsere Mädels, Anja, Sonja und Ursi haben sich super platziert. Wenn ich mich recht erinnere direkt Rang 1-3!
Am nächsten Tag stand der Monster Trail an. Dieser führte von einem Berg über Almen und Singletrails auf den Runcatrail bis hin ins Ziel. Da man den Trail nicht trainieren konnte musste man sich mit der Kamerafahrt auf der Video Leinwand zufrieden geben. Am Samstag ging es dann mit insgesamt 3 Sessellifts und einer Gondelfahrt zum Start. Das Rennen wurde um 12.00 Uhr gestartet und so konnte man zu Fuß den ersten Kilometer der Strecke noch ablaufen. Hier suchte ich mir schöne Linien heraus und makierte sie mit kleinen Steinmännchen. Den Trick hatte mir Stefan mal vor Jahren in Lenzerheide gezeigt. Durch mein bescheidenes Ergebniss vom Vortag war ich innerhalb meiner Startgruppe recht weit hinten und freute mich schon auf wilde Überholmanöver. Nach dem Start ging Alles sehr schnell, obwohl ich mich bewußt zurückhielt weil die Strecke ja noch lang war wollte ich schon ein paar Plätze gut machen. Mit meinen ausgewählten Linien kam cih gut zurrecht doch dann war auf einmal jemand genau auf meiner Linie undzwar viel langsamer als ich. Ich wollte an ihm links vorbeiziehen und da passierte es. Unter mir tauchte eine tiefer Graben auf. Es schepperte ganz schön und mein Fahrwerk schlug hart durch. Dennoch rollte mein Bike weiter und ich war sehr happy darüber. Doch langsam aber sicher fühlte sich das Vorderrad komisch an. Durchschlag im Tubeless Reifen. Na bravo.
Kurz danach stand ich neben der Strecke und zog einen Schlauch in mein Vorderrad ein. Nach 2-3 Minuten ging es weiter. Und zum ersten mal war ich über meine Maxle Steckachse sehr froh! Ränge gut zu machen war für heute gestorben und so fuhr ich entspannt weiter. Dann bog die Strecke querfeldein ab und führte über steile Kuhwiesen mit tiefen Löchern und jeder Menge Felsen. Diese waren mal gut sichtbar mal unter Grasbüscheln gut versteckt. Die Streckenführung war recht konfuss und so fuhr man eigentlich von Streckenposten zu Posten. Diese waren so alle 800m. Im ersten drittel dieses Abschnittes verlieh ich meine Pumpe an einen ebenfalls Plattengeplagten. Die Strecke wurde immer steiler und an vorrausschauendes Fahren war nicht mehr zu denken. Man musste höllisch aufpassen nicht an einen der heraustehenden Steinbrocken hängen zu bleiben. Doch irgendwann war es dann soweit. Die Strecke wurde sehr steil und ich trotz bremsen immer schneller. Ich sah nur noch wie ich auf den Felsbroken zuflog und dann war das Licht aus!
Irgendwann kam ich wieder zu mir und sah mich um. Direkt 10m neben mir war ein Streckenposten und rauchte gelangweilt eine Zigarette. Mir fehlte Nichts und so stellte ich das Vorderrad wieder gerade und weiter ging es. Dann kam Stefan an mir vorbeigefahren. Er war eine Stargruppe hinter mir also 15min nach mir gestartet. Na toll. 5 Minuten den Platten geflickt und dann muss ich hier bestimmt nochmal 5-8 Minuten gelegen haben. Danach ging der Trail flacher weiter und führte sehr schön angelegt über den Runca Trail weiter. Vom Kopf und von der Kraft war ich längst am Ende. Was sollte als nächstes kommen?
Im Ziel ging ich direkt zu unserer Wagenburg. Den Mädels ist es recht gut ergangen. Stefan und Patrick sind auch gut durchgekommen. Daniel hatte einen Sturz und Platten. Mein Ego war mittlerweile recht angekratzt und ich brauchte einige Zeit bis ich mich wieder motivieren konnte für die nächsten Rennläufe. Am Nachmittag ging es dann auf den Nighttrail. Dieser war recht flowig und lag mir direkt. Es war ein Waldtrail der teilweise tief war und viele Richtungsänderungen hatte. Zum Schluss kam ein Steilstück mit einer Querpassage und nochmal ein Steilstück. Ich fand direkt ein paar schöne Linien und fühlte mich wieder richtig gut. Ich genoss die Abenstimmung und schaute mir lange den Trail an. Es gab eine S-Kurve die recht tief geworden war und im Trainig bekam ich es nicht richtig hin diese gut zu fahren. Zurück im Fahrerlager bekam ich den nächsten Schlag. Alle erzählten dass sie um 10, um halb elf oder dran waren. Meine Startzeit war kurz vor eins. Und ich war mittlerweile unter den top ten, von hinten!
Ich sass also mit Patrick und Philipp im Fahrerlager und wartete. Die anderen waren längst zurück und im Bett als ich mich um zwölf zum Start bewegte. Um kurz vor eins machte es Piep und ich fuhr los. Mein Licht war gut eingestellt und alles lief reibungslos. Dann kam die besagte S-Kurve. Sie war richtig ausgefahren und sehr schlammig. Ich wählte die tiefste Rille und fuhr wie auf Schienen durch sie hindurch. Genial. Mit richtig Schwung ging es weiter. Ich überholte insgesamt vier Fahrer. Und noch einen kurz vorher im Steilhang. Ich war die ganze Zeit nur am rufen: "Komme links", "oder weg da!"
Im Ziel hatte ich eine super Zeit für meine Verhältnisse und für die ausgefahrene Strecke. Ich war in diesem Rennen unter die Top hundert gefahren. Patrick, hatte die ganze Zeit im Ziel auf mich gewartet und so fuhren wir zurück zum Fahrerlager. Irgendwie kamen wir auf einen richtig geilen Singletrail und hatten einen riesen Spass. Im Sprinter legte ich mich ins Bett und sagte nur zu Stefan: Perfekter Lauf!
Der nächste Tag ist schnell erzählt. der Runca Trail war sehr geil aber auch richtig anstrengend. Ich machte bewußt wenige Trainingsläufe. An einer Schlüsselstelle hatte Daniel mir eine sehr schöne und effektive Linie gezeigt. Nachdem ich diese stelle gemeistert hatte war ich richtig euphorisch. Ich pedalierte was ging, nam den kleinen Step Down und fräste mich bis zur Strasse herunter. Dort sprintete ich auf die Überführungsbrücke und tauchte wieder in den Wald ein. Noch schnell den Hang runter und nocheimal sprinten bis zum Ziel. Anja und Sonja machten die PLätze 1 und 2. Ursi war glaube ich auf Rang vier. Stefan hatte sich einen Durchschlag gefahren und viel leider zurück.
Alles in Allem hatte ich zwei gute Läufe und zwei miserable. Aber ein schönes Wochenende.
Gruss Kirsten

trailfox2007

Freitag, April 13, 2007

Back vom France

So hallo zusammen,

bin gerade aus der Provence zurügekommen. War 10 Tage unten um an meiner Fahrtechnik zu feilen. Ich gehe ja jetzt schon seit ein paar Jahren ins Dirtcamp und bin jedesmal wieder aufs Neue überrascht, wie gigantisch die Landschaft und die Leute in der Provence sind. Selbst im Supermarkt sind die Leute viel offener und freundlicher.
Stefan Herrmann hatte wieder einmal sehr gute Lehrer, wie Guido Tschugg, Daniel Schaefer und Philipp Foltz dabei und dementsprechend positiv viel auch meine Lernkurve aus. Nicht so positiv war, dass ich mich gleich am ersten Tag nach einem Sprung ziemlich aufgestellt habe. Ein grosser Blauer Fleck und ein etwas lediertes Handgelenk waren ab da meine Begleiter. Die Größe seht ihr ja auf dem Bild.
Vom Wetter her hatten wir auch wieder richtig Glück und so kam nach 1,5 Tagen mit leichtem Regen und gemischten Wetter die Sonne raus.
Ein kleines Maleur ist mir noch beim Kochen passiert: Normalerweise achte ich immer drauf meine Fingerkuppen beim Schneiden nach hinten zu nehmen. Und dann ist es doch passiert, einmal kurz zur Seite gedreht und mit Patrick unterhalten und Zack war ein Stück von der Fingerkuppe am Daumen weg. Kochen ist eben doch mehr Extremsportart als Biken!

Schaut euch einfach die Bilder an:
Springride 2007




Gruss Kirsten



Dienstag, Februar 13, 2007

Rahmen Update

Hallo Zusammen,


ich habe gerade meinen neuen Touren und Freeride Rahmen vom Zoll abgeholt.


Hier die ersten Bilder:







Mittwoch, Oktober 25, 2006

Faith mit Bewegungsdrang




Mittwoch, September 27, 2006

Das Ende einer Oddyssey

Der Titel sagt es schon, es war ein langer Weg, dieses Bike aufzubauen. Vor allem Kurbel und Innenlager waren schwierig zu bekommen (Danke nochmal an Katja und FLO!). Das nächste Hinderniss war die Boxxer Gabel, deren Schaft genau 4 mm zu kurz war. Deshalb musste ein Steuersatz mit nierdriger Bauhhöhe her. Ansonsten ist das Bike perfekt, 18 kg Lebendgewicht, genau wie ich es wollte.